Oma, Papa, Enkelin – Chancen des generationsübergreifenden Geschäfts

30.5.2016 (€) – Wenn Oma zum Pflegefall wird, trifft das die ganze Familie. Ob gewollt oder ungewollt. Bei der Vorsorge für den Fall der Fälle kann Generationenberatung helfen. Generationenberatung ist mehr – richtig verstanden, durchzieht sie viele Assekuranzfelder.

Monika Lier (Bild: Lier).

Werte Leserschaft,

das Schlagwort Nachhaltigkeit kennt jeder – auch wenn darunter nicht immer das Gleiche verstanden wird. Aber wie sieht es mit „Cradle-to-Cradle“ aus? Dieses vom Braunschweiger Chemieprofessor Michael Braungart und vom US-Architekten William McDonough entwickelte Konzept ist quasi die Krönung der Nachhaltigkeit.

Übersetzt bedeutet es so viel wie „Von der Wiege zur Wiege“ und meint abfallfreie Wirtschaft. Es dürfen nur Stoffe verwendet werden, die dauerhaft Nährstoffe für natürliche Kreisläufe oder geschlossene technische Kreisläufe sind – beispielsweise essbare Verpackungen.

Nachhaltigkeit ist für die Assekuranz ein alter Hut: Wer beispielsweise Produzenten und Verwender gefährlicher Stoffen versichert, legt schon im eigenen Interesse Wert darauf, dass solche Versicherungskunden auch ein ausgeprägtes Risikomanagement haben und Prävention leben. Das schont die eigene Versicherungsbilanz – und nebenbei die Umwelt, weil weniger Schäden entstehen.

Auch „Cradle-to-Cradle“ wird schon praktiziert. Wo? In der Generationenberatung! Da geht es nämlich darum, dass Versicherungen Lösungen über Generationen hinweg sind. Wie das funktioniert und wo solche Ansätze sinnvoll sind, zeigen wir in diesem Heft.

Und nun viel Spaß beim Lesen!

Ihre

Monika Lier

Chefredakteurin

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Das lesen Sie im Extrablatt 2|2016:

  • Nur für „Otto Normalverbraucher“ ändert sich nichts 4
  • Kommentar 6
  • Selten innovativ 7
  • Brennpunkt-Themen mit Produkten verknüpfen 14
  • Mehr als Vermögensmanagement 17
  • Klare Verbote und Grauzonen 22
  • Die Mischung macht es! 24
  • Mit und ohne Zertifikat 26
  • Impressum 27

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Das Extrablatt 2|2016 mit dem Titel „Oma, Papa, Enkelin – Chancen des generationsübergreifenden Geschäfts“ als E-Paper im PDF-Format (2,5 MB) können Sie hier herunterladen.

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