31.3.2026 – Wenn man denn ein Ausgabenproblem hat, dann sollte man doch die Anzahl der Krankenkassen reduzieren. Wenn möglich in staatliche Hand geben und nur noch eine gebrauchen. Schließlich ist es doch Sache des Staates und nicht die von profitgetriebenen Vorständen.
Verhandeln kann man dann auch nur noch als ein starker Partner mit den Pharma-Lobbyisten, die dann auch nicht mehr bezahlt werden müssen. Ein Abrechnungssystem mit gleichem Leistungsspektrum (deshalb ja eigentlich gesetzliche Krankenversicherung).
Björn Christoph
zum Artikel: Kommission schlägt Kürzungen im GKV-Leistungskatalog vor




