12.8.2025 – Dass man Main Compass immer noch nicht den Laden dichtgemacht hat, grenzt an ziemliche Unfähigkeit unserer Aufsichtsbehörden.
In der Vergangenheit haben die damit geglänzt, Verträge von A nach B ohne korrekte Beantwortung von Gesundheitsfragen umzudecken (grundsätzlich sämtliche Gesundheitsangaben mit „Nein” beantwortet). Allein meine Agentur hatte hierzu vier Vorgänge auf dem Tisch, bei denen Versicherte vollkommen verzweifelt waren und hierdurch in den Basistarif gerutscht sind.
Dann diese Scharlatanerie (haben sie auch bei einem Kunden von mir versucht), mit gefakten Auslandsniederlassungen beziehungsweise Auslandsgewerbe ohne Verlegung des dauerhaften oder gewöhnlichen Aufenthalts ins Ausland. Das Ganze sollte auch hier 15.000 Euro kosten und hätte eine 100-prozentige Garantie.
Zum Glück kam der Kunde rechtzeitig auf mich zu und ich konnte ihm die Konsequenzen eines nichtigen Verwaltungsakts aufzeigen.
Jens Schneider
zum Artikel: „Von der PKV zurück in die GKV: Schlupfloch Ausland kein Problem mehr?”.




